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Die Klinge ist geschärft,
ist bereit,
doch meine Seele weint.
Das Messer es ist nicht weit,
es ist doch da,
doch ich bemerke,
das mein Herz schon mit dem Gedanken
Blut vergießt.
Der Zirkel ist präpariert,
die Spitze sticht zu,
doch das Blut brachte mich leider nie um,
innerlich, klinisch,
doch niemals praktisch.
Und tut es noch so sehr weh,
wo meine Tränen fließen,
ich werd niemals vergessen,
wie weh ich mir tat,
denn jede Narbe zeigt mir,
das ich es selber war.


[[ Macht euch bitte nicht so viele Sorgen um mich ...

... ich bin zwar nicht ganz richtig, aber mir geht es gut!

... und trotzdem fühl ich mich manchmal einfach beschissen ... ]]

20.1.07 18:19


 

"Tiefer noch ein bisschen tiefer
schneid ich in den weißen Arm.
Aus der Wunde sickert lautlos
dunkles Blut und mir wird warm."

"Mein Blut zu sehen tröstet mich."

Das hier sollten Leute mit schwachen Nerven lieber nich lesen:

Und ich denke wieder an meinen Wunsch...
Den Wunsch zu sterben!
Ich hole mir ein Messer...
Lege es vor mich hin...
Und denke noch einmal zurück...
An die schönen und beschissenen Stunden meines Lebens...
Ich zögere...
Mir läuft eine Träne die Wange hinunter...
Ich habe Angst... wovor?...
das weiß ich nicht genau...
wo ich doch sterben will
Zitternd nehme ich das Messer in meine Hand...
Setze es meiner Pulsader an...
Und zögere auf ein Neues...
Es laufen immer mehr Tränen hinunter...
Ich drücke das Messer fest auf meine Haut
und ziehe Es nun über meine Pulsader...
Ich verspüre einen starken Schmerz!
Das Blut läuft meinen Arm hinunter...
Tropft auf mein Kopfkissen...
Immer mehr und mehr läuft hinunter...
Ich bekomme nicht mehr viel mit...
Doch ich denke
Das mein Wunsch endlich in Erfüllung geht...

[Mein Herz ist schwer
Ich bin auf immer verloren
Mein Kopf ist leer
Ich bin zum Sterben geboren...]

14.1.07 16:48


{Mein Leben, verfallen zu Staub.
Meine Welt ein Tränenmeer.
Meine Sinne stumm und taub.
Meine Seele einsam und leer.}
...
Ich steh auf der Bruecke
& schließe die Augen.
Ich spuere den Wind,
der mich am Nacken kitzelt.
Frueher liebte ich es,
denn der Wind trug meine Sorgen fort..
weit weg..
Doch jetzt hass' ich es.
Zu viele Sorgen die er nicht forttragen konnte.
Ich schaue ins Tal,
in dem all die gluecklichen Menschen leben,
die mir mal so vertraut waren.
Jetzt hass ich sie, denn sie verstehen mich nicht..
Ich schließe die Augen
& lass mich vom Wind forttragen.. 
...
Ich fühle mich so leer..
Empfinde keine Liebe mehr..
Keine Freude..
Bin leer.
Fast als wäre ich tot.
Innerlich tot.
...
Feel like no one could hier me... <3

[PS: G'book funktioniert nich mehr]


 

 

13.1.07 19:36


 

Ich fühle mich einsam,
die Wände um mich herum sind schwarz.
Sie kommen immer näher.
Sie drohen mich zu erdrücken.
Ich will weglaufen, aber ich kann nicht.
Ich sitze fest in einem Käfig aus Lügen.
Die Freunde um mich herum sind falsch.
Sie lächeln mich an, doch dieses Lächeln ist nicht echt.
Das Lachen um mich herum ist schrill, es ist ein aufgesetztes Lachen.
Das Licht um mich herum ist grell, es blendet mich,
es ist kein warmes Sonnenlicht.
Ich fange an zu zittern, mein Körper bebt.
Ich will hier nur noch
raus.
Ich will raus aus der Welt voller Trug und Schein.
Doch ich kann nicht weglaufen.
Ich bin gefangen in einem Zimmer mit schwarzen Wänden, die immer näher kommen.
Ich fühle mich einfach nur
einsam.

 [...]

Tag & Nacht denke ich daran . . .
Ich träume davon.
Nachts.
Am Tag.
Immer.
Die ganze Zeit sehe ich die Bilder vor mir.
Aus vergangen Tagen?
Wieso kann oder darf ich es nicht tun?
Ist es nicht mein Leben, mein Körper?
Wieso darf ich es nicht fühlen..
Wieso kann ich nicht mehr fühlen..

Bin ich schon tot?

13.1.07 11:58


 

{+*So nah am Leben...
Doch nicht darin...
So wenig Freude...
Doch unendlich viel Schmerz...
So schöne Träume...
Doch kalte Realität...
So wenig Hoffnung...
Doch die Erlösung naht...
So blutverschmiert...
Doch bittersüß...*+}


[[Ich danke dir, dass du nicht da warst
als ich dich gebraucht habe.

Ich danke dir, dass du gelacht hast,
als ich geweint habe

Ich danke dir, dass du mich nieder gemacht hast,
als ich deine Liebe gebraucht habe

& ich danke dir, dass du mich nicht auf gehalten hast,
als ich gesprungen bin]]

I want to feel the pain again.
I want to cut myself again.
I want to see the blood again.
But then there are times,
when I want to be free,
like a bird in the sky,
like a dolphin in the sea.
On one day I´m happy,
on the other sad.
And I don´t want to crying all night in my bed.
And then there a questions in my head:
Why can´t I be like the bird in the sky?
Why can´t I be like the dolphin in the sea?
I´m standing here and look in the sky,I think:
I hate myself,
I want to die....


Warum ist denn der Tod das einzig sichere in unserem Leben? <3


 

12.1.07 20:23


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{Ich kann dich flüstern hören...aber du hörst mich nicht mal schreien}

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